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| Der BonbonBall gilt seit Jahrzehnten als fester Bestandteil des Wiener Faschings. Sein einmaliges Flair, sein nobles Ambiente und seine gut gelaunten Gäste machen ihn zu einem unvergesslichen Ereignis. Und wer einmal die berauschende Ballnacht der süßen Industrie miterlebt hat, der kommt auch mit Gewissheit wieder. Denn der BonbonBall lockt nicht nur als traditioneller Wiener Ball, sondern bietet seinen Besuchern bereits seit vielen Jahren außergewöhnliche Einlagen, die ihn in der Wiener Szene einzigartig machen. |

| Erstmals nach dem Krieg stand der Wunsch nach Unterhaltung bei den Menschen wieder ganz oben auf der Liste, und der BonbonBall war von Anfang an dabei. Schon damals bot sich mit dem Ball für alle Tanzwütigen eine ideale Plattform, um sich den Abend in gehobener aber dennoch ausgelassener Atmosphäre um die Ohren zu schlagen. Und auch vor über 50 Jahren standen Süßigkeiten aller Art im Mittelpunkt. Bis 1955 trug die Veranstaltung noch den Namen „Süße Nacht". In diesem Jahr kam es auch zur ersten Miss Bonbon-Wahl und der langjährige Begleiter des BonbonBalls, Kommerzialrat Franz Putz, übernahm erstmals den Vorsitz. |


| Heute ist der BonbonBall die einzige Veranstaltung seiner Art, die noch in diesen Räumlichkeiten stattfindet, obwohl das Konzerthaus in früheren Jahren für Bälle als äußerst attraktiv galt. 1988 setzte Kommerzialrat Franz Putz sich zur Ruhe und wurde von der Präsidentin des Zentralverbandes der Süßwarenhändler Österreichs, KommR. Elfriede Györgyfalvay (siehe Bild unten) als Oberhaupt des BonbonBalls abgelöst, die ihn in der Tradition und mit dem Erfolg ihres Vorgängers weiterleitete. |

| So sorgen auch heute noch diese Unternehmen für jene süßen Überraschungen, die von den Besuchern mit so viel Freude entgegengenommen werden. Seit etwa 20 Jahren besteht auch jene Tradition ein Bundesland auf den Ball zu laden und dessen Vertreter die Möglichkeit zu geben seine Heimat dem Publikum zu präsentieren. Ein Angebot, das dankend angenommen wird und auch bei den Gästen gute Resonanz findet - schließlich gibt es stets Preise zu gewinnen. |