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| St. Petersburg, das „Venedig des Ostens. Die Stadt der Zaren, der Kunstdenkmäler, der Ursprung der russischen Revolution. Egal ob Petersburg oder Leningrad, die Vier-Millionen-Metropole hat nie an Faszination und Leben verloren. Die Eremitage, die Peter und Paul Kirche, das weltberühmte Bernsteinzimmer im Katharinenpalast oder das von Mai bis Juli andauernde Naturspektakel der „Weißen Nächte“. Petersburg hat immer Saison und gilt als die europäischste Stadt in Russland. |

| St. Petersburg durfte das Naturschauspiel einer „rosa Nacht“ miterleben – einer zuckerlrosa Nacht, von der man noch lange sprechen wird. „Petersburg und Wien haben eine gemeinsame, lange Balltradition, nur in Petersburg war sie über beinahe 70 Jahre unterbrochen. Meine Idee war es diese Tradition neu zu beleben“, schildert Ballvater Alphonsus seine Motivation ausgerechnet an der Newa die erste Expositur des Bonbonballs zu errichten. Ein kluger Schachzug, wie Meinungsforscher Brettschneider, ebenfalls beeindruckter Ballgast, nur bestätigen kann: „Die Russen verstehen es Feste zu feiern man muss ihnen nur die Möglichkeit geben.“ Und Vize-Gouverneur Alekzander Prokhorenko, der den Ehrenschutz übernommen hatte, ist mehr als dankbar über die süße Idee aus Wien: „Unsere beiden Städte werden so noch nähere und intensivere Kontakte knüpfen auf wirtschaftlicher, aber vor allem auf menschlicher und freundschaftlicher Ebene.“ |

| „Es ist wie ein Traum. Hoffentlich wache ich nicht morgen auf und muss feststellen….es war ein Traum“, konnte die Schöne ihre Wahl zur ersten Miss Bonbon kaum glauben. Realer äußerte sich da schon Billy Riedl, Manner-Miteigner und einer der Hauptsponsoren des Bonbon-Balls: „Eine Miss, die diesen Titel zurecht trägt. Wir werden sie im kommenden Jahr nach Wien einladen, was natürlich eine ungemeine Vorgabe für die Miss Bonbon 2005 in Wien sein wird.“ |
