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Bericht

: BonbonBall in St. Petersburg :
Home BonbonBall in St. Petersburg Bericht


Bonbon Ball 2004 in St. Petersburg:

Die Rosa Ballnacht an der Newa.


St. Petersburg, das „Venedig des Ostens. Die Stadt der Zaren, der Kunstdenkmäler, der Ursprung der russischen Revolution. Egal ob Petersburg oder Leningrad, die Vier-Millionen-Metropole hat nie an Faszination und Leben verloren. Die Eremitage, die Peter und Paul Kirche, das weltberühmte Bernsteinzimmer im Katharinenpalast oder das von Mai bis Juli andauernde Naturspektakel der „Weißen Nächte“. Petersburg hat immer Saison und gilt als die europäischste Stadt in Russland.


Eremitage


  


Einen weiteren und sehr großen Schritt in Richtung Westen hat die Newa-Metropole am 19. Mai mit einer Weltpremiere gefeiert.
Erstmals in der 55jährigen Geschichte des traditionsreichen Wiener Bonbon-Balls, hat man sich über die Grenzen der Donaumetropole hinausgewagt und Station in St. Petersburg gemacht. Ball-Organisator Heinz Alphonsus und sein Team haben monatelang an einem „Lebenstraum“ gearbeitet und reüssiert: Im ehrwürdigen Alexandrinskij Theater wurde ein Fest der Superlative mit Wiener Charme und russischer Perfektion gefeiert.


Puschkintheater (Alexandrinskij Theater)

  

St. Petersburg durfte das Naturschauspiel einer „rosa Nacht“ miterleben – einer zuckerlrosa Nacht, von der man noch lange sprechen wird. „Petersburg und Wien haben eine gemeinsame, lange Balltradition, nur in Petersburg war sie über beinahe 70 Jahre unterbrochen. Meine Idee war es diese Tradition neu zu beleben“, schildert Ballvater Alphonsus seine Motivation ausgerechnet an der Newa die erste Expositur des Bonbonballs zu errichten. Ein kluger Schachzug, wie Meinungsforscher Brettschneider, ebenfalls beeindruckter Ballgast, nur bestätigen kann: „Die Russen verstehen es Feste zu feiern man muss ihnen nur die Möglichkeit geben.“ Und Vize-Gouverneur Alekzander Prokhorenko, der den Ehrenschutz übernommen hatte, ist mehr als dankbar über die süße Idee aus Wien: „Unsere beiden Städte werden so noch nähere und intensivere Kontakte knüpfen auf wirtschaftlicher, aber vor allem auf menschlicher und freundschaftlicher Ebene.“


Vize-Gouverneur Alekzander Prokhorenko



Trotz strömenden Regens zu Ballbeginn, ließen sich die 1500 Gäste im ausverkauften Traditionstheater die Ballstimmung nicht vermiesen. Beeindruckend war vor allem das kulturelle Programm, welches den Ballbesuchern geboten wurde. Ballettvorführungen des Ensembles des weltberühmten Marinsky-Theaters wechselten mit Walzerklängen der Petersburger Symphoniker; und zu guter letzt klarte auch noch der Himmel über Petersburg auf und ein pompöses Feuerwerk ließ das Theater in den schönsten Farben erstrahlen.
Höhepunkt der Premieren-Veranstaltung war allerdings, wie auch alljährlich im Wiener Konzerthaus, die Wahl der ersten russischen Miss Bonbon. Über 90 russische Schönheiten hatten sich im Laufe des Abends einer gestrengen Jury gestellt. And the Winner is: die 18jährige Studentin Marsha Kozlova aus St. Petersburg, welche die Jury und auch die amtierende Miss Bonbon 2004 aus Wien, Katharina Waldorf, nicht nur durch ihre hübsche Erscheinung, sondern auch durch ihre perfekten Tanzkünste überzeugen und beeindrucken konnte.


Miss Bonbon 2004
Marsha Kozlova


„Es ist wie ein Traum. Hoffentlich wache ich nicht morgen auf und muss feststellen….es war ein Traum“, konnte die Schöne ihre Wahl zur ersten Miss Bonbon kaum glauben.
Realer äußerte sich da schon Billy Riedl, Manner-Miteigner und einer der Hauptsponsoren des Bonbon-Balls: „Eine Miss, die diesen Titel zurecht trägt. Wir werden sie im kommenden Jahr nach Wien einladen, was natürlich eine ungemeine Vorgabe für die Miss Bonbon 2005 in Wien sein wird.“

 

 

 

 

Manner- Marketingchef O.W. Riedl mit Sissi und PULS-TV Mitbegründer Claudio Honsal


Fazit des „Experimentes“ Bonbonball in St. Petersburg: Mehr als gelungen! Und, es wird eine Neuauflage im kommenden Jahr geben. Eine Wiener Tradition hat mit Charme, Phantasie und Überzeugungskraft die Herzen der St. Petersburger erobert. Heinz Alphonsus und sein Team möchten auch in Zukunft eine der berühmten „Weißen Nächte“ in süßes Rosa färben.
Danke, für die Realisierung dieser innovativen, völkerverbindenden und mutigen Idee!

Claudio Honsal

 
 
 
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